23-05 Rumänische Schwarzmeerküste

 23-05 Rumänische Schwarzmeerküste

14. Mai 2023, Sonntag

Im Ort 2. Mai!  

Heute wollen wir noch einen Tag in Bulgarien verbringen und morgen nach Rumänien einreisen. Bis zur Grenze sind es knapp 20 Kilometer. Von der Straße jeweils rechts ab und dann nach Stellplatzmöglichkeiten mit gutem WLAN suchen.

Es gelingt uns nicht so richtig. Dann eben zur Tankstelle, das restliche Geld ausgeben und rüber nach Rumänien.

Kurz vor Magnalia, im Ort „2. Mai“, finden wir am Strand einen Parkplatz an Strand und Straße. 

Kurz nach uns kommt eine umgebaute Feuerwehr mit einem Paar und zwei nichtschulpflichtigen Kindern. Sie haben sich für drei Monate frei genommen, um vor der Einschulung mit ihren Kindern gemeinsam zu reisen. Wie sie uns sagen, funktioniert das ganz gut, nur die Freunde der Kinder fehlen. Ansonsten ein großartiges Familienerlebnis, drei Monate so eng zusammen. 



Auf dem obligatorischen Strandspaziergang sehen wir vier junge Männer auf einer Bank sitzen. Ein schönes Bild. Sie bieten uns türkische Süßigkeiten und Efes-Bier an. Wir kommen in ein ausgesprochen nettes Gespräch. 





15. Mai 2023, Montag

Am 15. Mai fahren wir vom Ort „2.Mai“ nach Mamaia auf den Campingplatz. 


Camping Mamaia


Nebenan halbfertige Bettenburgen

 

Mit den Rädern fahren wir rund 10 km in Richtung Constanta. Die Radwege sind zum Teil abenteuerlich zu fahren. Hohe Bordsteinkanten und schmale Radwege sind nicht gerade Fahrrad freundlich. Auf den ersten zwei Kilometern gibt es keine Strandpromenade, die Hotels sind abgeschlossene Objekte.


Saisonvorbereitung

 

Auf der anschließenden Strandpromenade lässt es sich besser fahren. Hier steht dann. Hier ist plötzlich die Station einer Seilbahn. Am nächsten Wochenende soll sie wieder den regulären Betrieb aufnehmen. Vom Hotel Perla führt die Seilbahn in rund 50 m Höhe 2,1 km bis zum Casino. Die Fahrzeit soll 7 Minuten dauern. 


Seilbahnstation auf der Strandpromenade

Promenade mit Radweg

 

 16. Mai 2023, Dienstag

Heute mit den Rädern 5 km in Richtung Norden. 

Hier wird überall gebaut. Aneinander reihen sich Hotels und Betten-Schlaf-Burgen. Der ursprüngliche morbide Charm der alten Ferienanlagen wird durch die Tourismusindustrie ersetzt. Geld sucht Betoninvestitionen auf einer Länge von fünf Kilometern bis in eine Tiefe von etwa zwei km. 


Bettenburg im Bau. Wird wie es aussieht, noch in diesem Jahr belegt werden.

Am Ende der Bebauungszone im Norden











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