23-09 Über Arad, Baja, Heviz, Veszprem, Pannonhalma, Wien, Passau, Thierstein, Gera und Zerbst nach Hause
23-09 Über Arad, Baja, Heviz, Veszprem, Pannonhalma, Wien, Passau, Thierstein, Gera und Zerbst nach Hause
29. Mai 2023, Pfingstmontag
Von Timišoara nach Arad, etwas über 50 km von hier.
Vorm Frühstück zum Bäcker um die Ecke immer noch in Timišoara.
Auf dem Weg zum Bäcker, also ich. Die Leute sind auf dem Weg zur Arbeit.
Am Vormittag nochmal in die Altstadt von Timišoara. Eine sehr interessante Gebäudesubstanz.
Das Denkmal heißt „Eva“. Interessant die Darstellung der Schlange mit Männerkopf.
Vieles ist sanierungsbedürftig, einiges ist schon saniert in dieser Stadt mit 3 Theatern, einem deutschen Theater, einem ungarischen Theater und einem rumänischen Theater. Das spricht für ein starkes Bildungsbürgertum in dieser schon immer multikulturellen Stadt.
Platz der Vereinigung
Timišoara hatte 2011 rund 250 000 Einwohner
Staatszugehörigkeiten:
1030 – 1529 Königreich Ungarn
1541 – 1718 Osmanisches Reich
1718 – 1804 Habsburger Monarchie
1804 – 1867 Kaisertum Österreich
1867 – 1918 Österreich – Ungarn
1918 – 1918 Banater Republik
1918 – 1918 Königreich Serbien
1918 – 1919 Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen
1919 – jetzt Rumänien
Die Stadt ist innerhalb der Altstadt schachbrettmäßig angelegt mit breiten Straßen, großzügigen Plätzen und Parks. Uns gefällt´s.
Der Sanierungsbedarf ist allerding sehr hoch.
Weiter Richtung Ungarn nach Arad, in Rumänien. An der Muresch finden wir in der Flussschleife einen Platz an einem verlassenen Polizeigebäude.
Zu Fuß über die Brücke in die am anderen Ufer liegende Innenstadt.
Auf dem Platz an der Universität erinnert ein schlichtes Kreuz an die Opfer der Demonstrationen gegen den kommunistischen, diktatorischen, korrupten rumänischen Staat. Auf der Namenstafel sind 24 Namen aufgeführt, die zwischen dem 22 und 25. Dezember 1989 gestorben sind, junge Menschen, die vom eigenen Staat ermordet wurden.
30. Mai 2023, Dienstag
Fahrtag von Arad an der Miersch in Rumänien nach Baja an der Donau in Ungarn
Die Autobahn fährt sich sehr gut. An der Grenze zwischen Rumänien und Ungarn eine Stunde Wartezeit. Wir sind an der Grenze des Schengenraumes und sind gleichzeitig in der falschen Fahrzeugschlange. Uns wird wieder bewusst, welcher Luxus die freie Fahrt über die Ländergrenzen ist.
Für Ungarn müssen wir uns eine Vignette kaufen, da wir die Autobahn benutzen wollen.
Baja an der Donau ist am frühen Nachmittag erreicht. Spaziergang in die Innenstadt.
Vor der Peter und Pauls Kirche
In der Fussgängerzone
Baja zu deutsch Frankenstadt hat knapp 40 000 Einwohner und eine lange Geschichte. 1712 siedelten sich die ersten deutschen Kolonisten an, die Donauschwaben. Noch 1946 waren rund 15% der Einwohner deutschstämmig.
Die Stadt ist fast vollständig durchsaniert und ist gut gepflegt.
Uns gefällt Baja.
Von Seiten der Stadtverwaltung wird einiges getan, um die Stadt sauber zu halten. Ab heutigen Abend traf sich ein Teil der motorisierten Jugend der stadt hier auf dem Inselparkplatz zum Quatschen. Die waren vernünftig und angenehm. Am nächsten Tag um sechs Uhr war die Stadtreinigung unterwegs, um die letzten Reste der abendlichen Zusammenkunft zu beseitigen.
31. Mai 2023, Mittwoch
Leichter Nieselregen weckt uns.
Die Stadtreinigung von Baja ist schon durch. Frühstücken und dann weiter nach Heviz in der Nähe des Balatons.
Unser Lieblingscamping Panorama liegt im Sonnenschein.
Räder raus und ab nach Heviz in den Weinberg. Wein und gutes Essen erwarten uns.
Vorbei an Villa Gracia, hier haben wir zusammen mit Freunden rund 10 Jahre lang die Herbstferien verbracht. Eine tolle Zeit!
Uns zieht es in die Weinberge. Auf der anderen Talseite ist „unser“ Panoramacamping.
Zurück, am Thermalbad vorbei.
1. Juni 2023, Donnerstag
Die nächsten beiden Posts werden geschrieben und einer davon wird veröffentlicht.
Wie schreibe ich die einzelnen Posts?
Täglich werden unterwegs in einem A5-Büchlein Notizen gemacht, wo wir waren, was auffällig war usw.
Diese Notizen werden später in vollen Sätzen in den Computer getippt.
Die Bilder sind ein weiteres Problem. In diesem Jahr habe ich meine Bilder mit dem iPhone gemacht. Die sind also schon geordnet. Bisher kann ich auf die App „Fotos“ aus meinem Blogger-Programm nicht zugreifen. Die Bilder muss ich in verschiedene Ordner kopieren, damit ich aus dem Blogger-Programm darauf zugreifen kann. Dafür müssen diese vorher ausgesucht werden und zum Text passen.
Und erst jetzt geht es ans Veröffentlichen.
Texte kopieren und ins Programm einfügen, anschließend die Bilder kopieren und einfügen. Wenn das fertig ist, wird der Link, den mir das Programm vorgibt, kopiert und in die vorbereitete eMail an euch kopiert.
Es braucht also schon seine Zeit und ist viel „Handarbeit“.
Warum mache ich das?
Wenn ich meinen Blog nicht hätte, dann wären viele Erlebnisse vergessen und auch das Reisen hätte keinen wirklichen Sinn. Die Erinnerungen wären für mich verschwommen, weg und gedanklich durcheinander.
In die Stadt zum Langosch essen.
Am Abend in die Gaststätte „Zur Sonne“ in der Nähe des Campingplatzes.
2. Juni 2023, Freitag
Heute ist ausgiebig baden im Thermalsee angesagt. Dazu setzen wir auf den Campingplatz am Thermalsee um.
Auf dem Camping Castrum, gleich neben dem Thermalsee.
3. Juni 2023, Sonnabend
11:30 Uhr, wir stehen auf dem Aldi-Parkplatz in Tapolca. Petra ist einkaufen, ich habe keine Lust dazu. Wir sind auf dem Weg nach Veszprem, einer weiteren von drei Kulturhauptstädten Europas.
Veszprem (dt. Weißbrunn) 58 000 Einwohner, mehr wissen wir erstmal nicht.
Wohin? Irgendein Parkplatz am Fuße des Burgberges.
Beim Finden von Parkplätzen und Übernachtungsplätzen ist das Internet immer ein toller Helfer. Zwei Kartenapps, Google Maps und Maps Me, sind meine bevorzugten. Hier kann man gut aufzoomen und die gewünschten Informationen finden. Maps Me hat den Vorteil, dass hier keine Daten verbraucht werden und auch keine Internetverbindung nötig ist. Google Maps verbraucht zwar Daten, aber hat durch die aktive Internetanbindung aktuelle Daten. Für die Übernachtungsplätze nutze ich zusätzlich park4night und iOverländer und manchmal Truck Parking, eine App für Fernfahrer.
Veszprem ist sehr bergig. Beim Reinfahren in die Stadt geht es steil ab und wieder hoch. Die Straßen sind enger als sonst, wie in Berg- und Talstädten üblich.
Unser Parkplatz eignet sich gut zum Übernachten. Es hat keinen Sinn die Räder rauszunehmen.
Über Treppen hoch zum vorgelagerten Felsensporn. Eine überragende Aussicht im wahrsten Sinne auf die Unterstadt.
Weiter hoch zur Burg. Wir sind begeistert. Drei große Kirchen, das erzbischöfliche Palais, eine Dreifaltigkeitssäule, das Probstpalais, das Piaristen Gymnasium, der Feuerturm und das Heldentor bilden ein perfektes Ensemble auf dem Burgberg der Erzdiözese Veszprem.
Dreifaltigkeitssäule, hier war gerade eine Taufe. Das Baby wird stolz präsentiert. Schön.
Der Sitz des Erzbischoff´s
Saniert auch mit Mitteln der Europäischen Union! Wir befinden uns im Lande des Europakritikers Orban!
Eine Oldtimer-Ausfahrt knattert auf dem Burgberg (aus dem Video als Bildschirmaufnahme herauskopiert).
Durch das Heldentor zur Unterstadt.
Über die Kulturhauptstädte Europas waren wir etwas enttäuscht.
Bei Kulturhauptstadt stelle ich mir vor, dass auch Informationen für Besucher in anderen europäischen Sprachen zugänglich sind. Die Veranstaltungsangebote für den jeweiligen Tag sollten wenigstens im Internet in allen europäischen Sprachen veröffentlicht sein. Wir waren zu dumm das zu finden?!
Also, heute am Sonnabend, scheint für uns als Touristen nichts los zu sein. Wenn wir nicht umworben werden, dann fahren wir eben weiter Richtung Wien.
Gesagt, getan.
Unterwegs sehen wir von Weitem ein riesiges Gebäude oben auf dem Berg. Da in der Nähe müsste man doch übernachten können. Wir sind in Pannonhalma, haben wir schonmal gelesen.
Die Erzabtei Pannonhalma (lateinisch Archiabbatiaoder Territorialis Abbatia Sancti Martini in Monte Pannoniae, deutsch: Erzabtei Martinsberg) ist eine in der ungarischen Gemeinde Pannonhalma gelegene Territorialabtei, die bis heute von Benediktinern bewohnt und bewirtschaftet wird.
Das immediate Benediktinerkloster befindet sich im Rang einer Erzabtei und ist das Stammkloster der Ungarischen Benediktinerkongregation.
Seit 1996 gehört die Abtei zum UNESCO-Welterbe.
Zur Zeit des römischen Pannoniens entstand in der Nähe des Martinsberges – dem späteren Standort des Klosters – eine römische Siedlung mit dem Namen Sabaria. Einige römische Steindenkmäler, die heute geschützt im Innenhof des Klosters aufbewahrt werden, sind frühe Zeugnisse der antiken regionalen Besiedlung. Während der Völkerwanderungszeit ging der antike Ort unter. Für das Selbstverständnis der mittelalterlichen Klostergründung war die Existenz Sabarias von großer Bedeutung, soll dort doch der lokalen Überlieferung nach der Heilige Martin um 316/317 geboren worden sein. Er gab der monastischen Gründung seinen Namen: Monasterium Sancti Martini – Kloster des Heiligen Martin. Da auch das heutige Szombathely in römischer Zeit Savaria hieß, wird bis heute über die wahre Herkunft des Heiligen diskutiert.[1]
Den Namen Pannonhalma erhielt die Abtei erst seit 1823, als der ungarische Spracherneuerer Ferenc Kazinczy im Zuge der Magyarisierung erstmals diesen Begriff verwendete, den er aus dem in der Gründungsurkunde stehenden lateinischen Mons Sacer Pannoniae (Heiliger Berg Pannoniens) entwickelt hatte.[1]
Heute gegen 17:00 Uhr ist es wenig sinnvoll ins Kloster zu gehen. Das machen wir morgen. Wir wandern runter ins Dorf/die Stadt und lassen uns gut schmecken.
Kloster Pannonhalma von unserer Gaststätte aus gesehen.
4. Juni 2023, Sonntag
Kloster Pannonhalma besichtigen, nach Wien auf den Campingplatz neue Donau und mit den Rädern über die Donauinsel zum Prater
Kloster Pannonhalma: zurzeit ist nur die Bibliothek öffentlich zugänglich.
Kloster Pannonhalma, Bibliothek
Kloster Pannonhalma, Kirche
Kloster Pannonhalma. Wir waren nur im rechten Bildbereich. Die Kirche links haben wir durch den Wald gesehen.
Campingplatz „Neue Donau“, die Räder stehen bereit.
Blick von der Donauinsel auf den Schiffsanleger
Auf der Donauinsel
Hier auf der Donauinsel ist Picknick der Nationen. Die Wiesen sind mit verschiedenen Gruppen belegt. Türken, Koreaner, Japaner, Chinesen, Inder, alle Völker der Welt treffen sich hier und zelebrieren ihre Sonntagnachmittag Beschäftigung: auf Picknick-Decken sitzen, Grillen, nur zusammensitzen, Musik hören, selber musizieren, tanzen, laut und leise miteinander reden, große und kleine Gruppen. Es ist eine so harmonische Atmosphäre!
Schiffsanleger von der Brücke, hier ist richtig was los.
Der Prater in Sicht.
Eingang zum Prater
5. Juni 2023, Montag
Der Wetterbericht sagt für ab 14:00 Uhr Regen an. Bis dahin wollen/müssen wir wieder zurück sein.
Der Wettergott meint es gut mit uns. Ab 16:00 Uhr regnet es. Kurz zuvor sind wir von unserer Radtour durch Wien zurück. Innenstadt mit Stephansdom, Hofburg und weiter draußen Schloss Schönbrunn.
Geschafft und Glück gehabt, schön.
Los geht es laut Foto-Daten um 11:49 Uhr
Der Radweg „schraubt“ sich auf unter die Autobahnbrücke.
Donaustadtbrücke
Hotel Sacher, wir gönnen uns keine Sachertorte.
Wiener Stadtflair
Eingang zur Albertina, Kunstmuseum
Im Opernviertel, Hofreitschule durchs Tor.
Malende Studenten
Das Ergebnis, ich find´s gut.
Öffnet sich hinten zum Stephansplatz
Links der Stephansdom
Schloss Schönbrunn, um 15:00 Uhr. Wir haben Glück, noch regnet es nicht.
Vorbereitungen für das Sommerkonzert der Wiener Philharmoniker
Im Rosengarten
16:00 Uhr, die Räder stehen Regensicher in der Wohnmobil-Garage. Die ersten Tropfen reinigen unser Auto.
6. Juni 2023, Dienstag
Gegen Mittag verlassen wir den Campingplatz. Durch die Stadt zur Autobahn brauchen wir eine halbe Stunde. Nach weiteren drei Stunden sind wir in Passau.
In der Drei-Flüsse-Stadt fließen die Ilz und der Inn in die Donau. Passau ist seit jeher eine bedeutende Bischoffs- und Handelsstadt. Hier treffen bedeutende Handelswege zusammen. Das bringt Geld und Bedeutung in die Stadt.
Das Wetter ist gut, die Räder sind aufgepumpt und die Batterien sind noch genug aufgeladen. Räder raus und ab in die Stadt. Sehr lebenswert!
Passau, Stellplatz am Winterhafen
An der Donau
Unser Fazit: Passau ist eine tolle Stadt!
7. Juni 2023, Mittwoch
Pünktlich zum Frühstück hupt das Bäckerauto. Frische, leckere Bäckerbrötchen für uns zum Tagesbeginn.
Über die Autobahn bis nach Thierstein im Frankenwald.
Ruhig, friedlich, Stressfrei!
Ländlich und schön!
Diese wird gerade aufgebaut.
8. Juni 2023, Donnerstag
Nach Gera, eine Bezirksstadt zu DDR-Zeiten mit viel Industrie, nicht gerade bekannt für Schönheit.
Auf den Weg dahin begeistern uns einmal mehr die Landschaften des Frankenwaldes und des Thüringer Waldes. Bewaldete, aufgeräumte, sanfte Hügel- und Berglandschaft. Angestaute Teiche glitzern dazwischen.
Gera, Stadtwald
Orangerie im Küchengarten
Theater Gera
Kunst am Bau!
Altes Rathaus und Marktplatz
9. Juni 2023, Freitag
Unter den mitteldeutschen Städten fehlt uns noch Zerbst. Hier stammt Katharina die Große von Russland her.
Denkmal von Katharina der Großen im Schlosspark von Zerbst
Geboren wurde sie am 2. Mai 1729 als Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin. Ihr Vater war zu dieser Zeit General und Gouverneur von Stettin. Hier, im Stettiner Schloss verbrachte sie ihre Kindheit.
Wir, unsere Saunagruppe, am 26. März 2023 im Stettiner Schloss
1742 übernahm ihr Vater das Fürstentum Anhalt-Zerbst. Zwei Jahre später, am 21. August 1744/1. September 1744 wurde sie mit dem Thronfolger Kaiser Peter dem 3. verheiratet. Die Ehe war nicht gut. Peter wurde 1762 Zar, einen halbes Jahr später war er ermordet und Katharina wurde Alleinherrscherin.
Unter ihrer Regierung entwickelte sich Russland weiter zur Großmacht.
Bis 1945 galt Zerbst als eine sehr schöne, lebenswerte Stadt mit einem guten Umfeld.
Am 16. April 1945 wurde die Stadt Zerbst zu 80% durch US-Luftangriffe zerstört. Das ehemalige historische Stadtbild war nur noch ein Trümmerfeld. Von dieser verheerenden Zerstörung hat sich die Stadt über 45 Jahre nicht erholt. Die Innenstadt wurde enttrümmert und nach und nach mit DDR-Neubauten bebaut. Der historische Grundriss wurde dabei nicht beibehalten. Nach dem Ende der DDR haben die Stadtväter versucht das vorhandene vorsichtig umzugestalten und die Bezüge zur historischen Bebauung wieder aufzunehmen. Wir finden das ist gut gelungen.
Die Stadtmauer ist fast vollständig erhalten, bzw. wieder aufgebaut.Der erhaltene Flügel des ehemaligen Schlosses
Alter Mühlenbach.
Der erhaltene Flügel des ehemaligen Schlosses
Der Roland, das Zeichnen einer selbstbewussten Stadt in Mitteleuropa.
Ruine der Nikolei-Kirche
Ein Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Kirche wieder aufzubauen. Wäre schön, wenn es klappt.
10. Juni 2023, Sonnabend
Die 228 km bis nach Hause sind auf guten Straßen kein Problem.
Wir stellen wieder mal fest: Es ist überall schön und lebenswert. Am schönsten aber ist es zu Hause! Dort, wo man aufgewachsen ist, wo man sich wohlfühlt, wo man seine Freunde und Verwandten hat, ist immer der schönste Ort der Welt.






























































































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